Bourbongeraniumhydrolat Bio 75 ml
Hydrolate · Marokko

Rosengeranie

Pelargonium × graveolens L'Hér.

CHF 11.50 75 ml

Das Wasser der Rosengeranie duftet blumig und süss nach Rose, mit einer fast pudrigen Note. Selbst wer das ätherische Öl der Pflanze nicht mag, empfindet dieses Wasser oft als fein. Beliebt in der täglichen Hautpflege und zum Aufsprühen auf den Körper.

Herkunft Marokko
Gewinnung Wasserdampfdestillation
Pflanzenteil Zweige und Blätter
Qualität Zertifiziert Bio
blumigsüss

Grösse

Versand am selben Tag bei Bestellungen vor 12 Uhr
Abholung vor Ort in Köniz möglich

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Rosengeranie in der Aromatherapie

Zurück ins Lot

Bei allem, was sich mit einem kleinen «zu» beschreiben lässt, ob zu wach oder zu müde, zu heiss oder zu kalt, gilt dieses Hydrolat in der Aromatherapie als ausgleichend. Geschätzt wird es vor allem, wenn Stress und das Auf und Ab des Alltags am inneren Gleichgewicht rütteln.

Morgens und abends

Für trockene wie für fettige Haut gilt es als wichtiges Gesichtswasser. Man sprüht es nach dem Reinigen auf, pur oder gemischt mit Rosenhydrolat.

Für heisse Momente

Laut Eliane Zimmermann ist es an drückenden Hochsommertagen und bei Hitzewallungen in den Wechseljahren ein kühlendes Körperspray. Direkt aus dem Kühlschrank kommt es dann auf den Körper.

pH 4,9 bis 5,2

Weil auch der Säureschutzmantel der Haut schwach sauer ist, fügt sich ein solcher Wert nach dem Waschen gut ein. Liegt er knapp unter 5, ist das Wasser sogar eine Spur saurer als die Hautoberfläche.

Pelargonium graveolens
Botanik

Die Pflanze hinter dem Öl

Die Rosengeranie, botanisch Pelargonium graveolens, gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse. Meist wird sie einfach Geranie genannt, obwohl sie eine Pelargonie ist. Die Pflanzen, die man wegen ihres Duftes zieht, sind fast alle Kreuzungen aus mehreren Wildarten der Gattung.

Blätter und Zweige werden mit Wasserdampf destilliert. Aufgefangen wird dabei das Pflanzenwasser, das sich beim Abkühlen des Dampfes sammelt. Es nimmt die wasserlöslichen Anteile des Duftes auf und riecht darum ganz eigenständig.

Enge Verwandte der Art duften nach Zitronenmelisse, Aprikose, Minze oder sogar nach Schokolade.

Einst hiess sie «Studentenpflanze», weil sie kaum Pflege braucht und Ableger rasch Wurzeln schlagen.

Der Halbstrauch wird bis anderthalb Meter hoch und trägt tief eingeschnittenes, samtig behaartes Laub.

Herkunft

Einmal quer durch Afrika

In Marokko wird die Rosengeranie auf Feldern angebaut, ebenso in Ägypten und China, die heute die grössten Mengen liefern. Zu Hause ist die Art ursprünglich im Süden des Kontinents, wo sie in warmem, sonnigem Klima frei wächst.

Frost verträgt sie nicht. Die Parfümerie zog sie zuerst bei Grasse in Südfrankreich, bis der Anbau in mildere Gebiete wie die Insel Réunion wanderte. Nach deren früherem Namen Bourbon heisst ein bekannter Sortentyp im Handel bis heute Bourbongeranium. Nördlich der Alpen gedeiht sie meist im Topf auf Balkon und Fensterbrett.

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