Beim Meditieren
Gern begleitet Himalayazeder stille Übungen, bei denen man sich sammeln und zur Ruhe kommen möchte. In Duftlampe oder Vernebler gegeben, erfüllt ihr Duft den Raum schon, bevor man sich auf das Sitzkissen setzt.
Cedrus deodara (Roxb. ex D.Don) G.Don
Die Himalayazeder duftet holzig und erdig, mit einer fast süssen, samtigen Nuance, die an einen Waldboden im Herbst erinnert. Das Öl eines stattlichen Baumes, wie gemacht für alle, die tiefe, warme Noten lieben und sich Zeit zum Riechen nehmen.
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Abholung vor Ort in Köniz möglich
Unsere ätherischen Öle sind reine Naturprodukte. Gemäss europäischer und schweizerischer Gesetzgebung unterstehen sie dennoch der Chemikaliengesetzgebung und müssen mit folgenden Gefahrenhinweisen gekennzeichnet sein:
Gefahrenhinweise (H-Sätze)
Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Sicherheitshinweise (P-Sätze)
Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.
Freisetzung in die Umwelt vermeiden.
Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz/Gehörschutz tragen.
BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser waschen.
Besondere Behandlung (siehe auf diesem Kennzeichnungsetikett).
Bei Hautreizung oder ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
Kontaminierte Kleidung vor erneutem Tragen waschen.
An einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Behälter dicht verschlossen halten.
Inhalt/Behälter... zuführen.
Laut Eliane Zimmermann empfinden viele Menschen den Duft als hilfreich, wenn sie sich schwer behaupten können oder sich im Leben verloren fühlen. Sie schätzen ihn dann als Stütze für emotionale Stabilität und ein starkes Selbstwertgefühl.
Gern begleitet Himalayazeder stille Übungen, bei denen man sich sammeln und zur Ruhe kommen möchte. In Duftlampe oder Vernebler gegeben, erfüllt ihr Duft den Raum schon, bevor man sich auf das Sitzkissen setzt.
Bei Orangenhaut greift die Aromatherapie traditionell gern zu Himalayazeder als Zusatz für die Körperpflege. In ein Trägeröl gemischt, wird sie nach dem Duschen mit kreisenden Bewegungen an Beinen und Po einmassiert.
Im Duftverlauf entfaltet sich die Himalayazeder langsam und bleibt wahrnehmbar, wenn flüchtigere Noten längst verflogen sind. In Mischungen legt sie ein Fundament, auf dem Zitrus- und Blütendüfte länger halten.
Ausgewachsen erreicht der Baum bis zu 50 Meter und wächst frei stehend weit in die Breite.
Der Artname deodara bezieht sich auf ein «Geschenk der Götter».
Rund zwei Drittel des Öls bilden Himachalene, die zu den Sesquiterpenen zählen.
Jedes ätherische Öl besteht aus vielen natürlichen Inhaltsstoffen. Der Ring zeigt, welche Stoffgruppen in diesem Öl wie stark vertreten sind. Fahre über ein Segment oder tippe darauf, um mehr über die Gruppe zu erfahren.
Fahre über ein anderes Segment im Ring oder tippe darauf, um die Gruppe zu wechseln.
Aus unserer Erfahrung
Marokko
Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière
Atlaszedernöl duftet warm und holzig, ungefähr so wie eine Schreinerei kurz nach getaner Arbeit riecht. Das Öl selbst ist zähflüssig, beim Auftropfen sieht man ihm das sofort an. Ein Duft für alle, die es lieber gedeckt mögen als spritzig oder süss.
Laos
Styrax tonkinensis Craib ex Hartwich
Benzoe duftet süss und warm nach Vanille, wie eine Backstube am späten Nachmittag. Unter der Süsse liegt eine balsamische Tiefe, die den Duft rund und erwachsen macht. In der Aromatherapie ist er ein wärmender Gegenpol zu den frischen, spritzigen Ölen.
Russland
Abies sibirica Ledeb.
Der Duft der Sibirischen Tanne ist herb und frisch, so wie die Luft unter hohen Bäumen an einem kalten Morgen. Zum koniferigen Charakter kommt eine milde, harzige Note. In der Aromatherapie hat dieses Öl seinen festen Platz in den kalten Wintermonaten.
China
Cinnamomum camphora (L.) J.Presl
Ho-Blätter-Öl trägt einen blumigen, frischen Duft mit einer würzigen Nuance. Fein samtig und holzig-blumig zugleich, wirkt er weich und rund. In der Aromatherapie wird es gerne genommen, wenn ein Öl mild und unaufdringlich bleiben soll. Sein Ton passt in viele Mischungen.
Frankreich
Cupressus sempervirens L.
Zypressenöl duftet herb und harzig, mit einer holzigen Tiefe, die an sonnenwarmes Nadelholz erinnert. Es zählt zu den ruhigen, sachlichen Aromen, die einen Raum eher ordnen als füllen. Beim Riechen bleibt es trocken, die harzige Spur hält sich am längsten.
Neuseeland
Leptospermum scoparium J.R.Forst. & G.Forst.
Manukaöl ist vielseitig einsetzbar und gilt als ausgesprochen gut verträglich. Sein Duft ist erdig und krautig, mit einer würzigen Tiefe, die an trockenes Geäst und warme Erde denken lässt. Wer die Haut pflegen und dabei zur Ruhe kommen möchte, findet hier beides.
Argentinien
Simmondsia chinensis (Link) C.K.Schneid.
Jojobaöl gilt als ausgesprochen verträglich, von sensibler Kinderhaut bis zu reifer Haut. Sein Eigenduft bleibt zart nussig und dezent. Als Pflegeöl ist es ein vielseitiges Multitalent für den ganzen Körper, in der Haarpflege seit langem eine bekannte Zutat.
75 ml · 500 ml
Türkei
Prunus armeniaca L.
Aprikosenkernöl ist ein feines Pflegeöl, das jedem Hauttyp guttut. Sein Eigenduft ist mild nussig, mit einer Spur von Marzipan. In Cremes, Lotionen und Massageölen ist es eine gern genommene Grundlage und pflegt ebenso Körper, Gesicht und Haar.
75 ml · 500 ml
Burkina Faso
Vitellaria paradoxa C.F.Gaertn.
Im Tiegel fest und krümelig, auf der Haut sofort schmelzend, so zeigt sich Sheabutter. Traditionell ist sie das klassische Pflegemittel Westafrikas. Bei uns gilt sie als ausgesprochen gut verträglich und wird in der Naturkosmetik gern verwendet.
Frankreich
Hypericum perforatum L.
In vielen Haushalten hat Johanniskrautöl mit seiner kräftigen Farbe einen festen Platz im Badezimmerschrank. Sein Eigenduft bleibt dezent, mit einer krautigen, ledrigen Note. Für eigene Mischungen mit ätherischen Ölen eignet es sich gut als Grundlage.
75 ml · 500 ml
Spanien
Prunus amygdalus Batsch var. dulcis
Mandelöl süss zählt zu den beliebtesten Pflegeölen der Welt und gilt als ausgesprochen verträglich, selbst bei empfindlicher Babyhaut. Sein Eigenduft ist mild und nussig, mit einer feinen, öligen Note. Pur aufgetragen eignet es sich für den ganzen Körper, von den Händen bis zu den Füssen.
75 ml · 500 ml
Russland
Hippophae rhamnoides L.
Sanddorn-Fruchtfleischöl ist ein kostbares Pflegeöl, das mit seinem sonnigen Leuchten sofort ins Auge fällt. Sein Duft ist fruchtig mit einer feinen nussigen Spur. Schon in kleiner Beigabe bereichert es selbst angerührte Pflegemischungen und schenkt ihnen seine warme Farbe.
Indien
Cedrus deodara (Roxb. ex D.Don) G.Don
Das Wasser der Himalaya-Zeder duftet dezent holzig und warm, mit einer süsslichen Spur im Hintergrund. Fein zerstäubt kommt es auf die Haut und in Wohnräume, wo es für eine ruhige, waldige Stimmung sorgt. So zeigt sich der Zedernduft von seiner leisesten Seite.
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8 FarbenÄtherische Öle sind hochkonzentrierte Essenzen — ein einziger Tropfen enthält die Wirkstoffe von Gramm oder gar Kilos Pflanzenmaterial. Deshalb gilt: Immer verdünnen, immer physiologisch dosieren.
Jahre Erfahrung in der Auswahl und Prüfung ätherischer Öle
Jedes Öl beurteilen wir zuerst mit der Nase, nach Duftprofil, Charakter und Authentizität. Mit unserer langen Erfahrung erkennen wir sofort, ob ein Öl naturrein und unverfälscht ist.
Farbe, Klarheit und Konsistenz geben Hinweise auf Frische, Reinheit und korrekte Lagerung. Trübungen, Verfärbungen oder ungewöhnliche Viskosität schliessen ein Öl sofort aus.
Das chemische Profil jedes Öls wird wissenschaftlich analysiert. Die Gaschromatographie legt alle Inhaltsstoffe offen und bestätigt zweifelsfrei, dass kein synthetischer Zusatz, kein Streckmittel und kein Fremdstoff enthalten ist.
Sibylle ist mit den Kräutern ihrer Grösi aufgewachsen und hat in den 1980er Jahren die ätherischen Öle entdeckt. Zurück in der Schweiz hat sie dieses Wissen in Florentia gesteckt. Heute führt sie Florentia mit ihrer Familie und einem kleinen Team.
Wir arbeiten eng mit Destillerien und Fachleuten auf der ganzen Welt zusammen, viele davon schon lange. In unser Sortiment kommt nur, was wir auch für uns und unsere eigene Familie wählen würden.
«Die Natur hält die besten Antworten auf Fragen zu unserem Wohlbefinden bereit, man muss nur wissen, wie man sie liest.»