Bakuchiöl (Babchi) CO2 15ml
Fette Pflanzenöle · Indien

Bakuchiöl

Cullen corylifolium (L.) Medik.

CHF 18.00 15 ml

Bakuchiöl ist ein reichhaltiges Öl, das in selbst angerührten Mischungen gern als besondere Zutat dient. Sein Duft ist erdig und schwer, mit einer Spur Kakao und einem süsslichen Ausklang. Genau richtig für alle, die ihre Pflege gern selbst zusammenstellen.

Herkunft Indien
Gewinnung CO₂-Extraktion
Pflanzenteil Samen
Qualität Bio Qualität
erdigsüss

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Bakuchiöl in der Aromatherapie

Bewährt über Generationen

Für die Haut setzen die ayurvedische und die chinesische Heilkunde traditionell auf dieses Öl. Sein bekanntester Inhaltsstoff ist Bakuchiol, ein pflanzliches Antioxidans, das im Öl von Natur aus reichlich enthalten ist.

Wenn die Wangen spannen

Bei trockener Haut ist Bakuchiöl als Zutat gern genommen, in ein Trägeröl gemischt. Nach der abendlichen Reinigung wird es behutsam auf Gesicht und Hals gestrichen.

Wenn der Ansatz glänzt

Eine Kopfhaut, die rasch nachfettet, soll Bakuchiöl laut Eliane Zimmermann wieder ins Gleichgewicht bringen. Mit einem Basisöl vermengt, wird es vor dem Waschen sanft einmassiert.

Dunkles Rotbraun

Je nach Charge reicht der Ton bis ins Schokoladenfarbene. Unter ein goldgelbes Öl gerührt, schenkt Bakuchiöl dem Ganzen einen warmen Bernsteinschimmer.

Bakuchiöl (Babchi) CO2 15ml

© Flickr

Botanik

Die Pflanze hinter dem Öl

Die Babchi-Pflanze, botanisch Cullen corylifolium, zählt zu den Schmetterlingsblütlern und ist damit mit Erbse, Bohne und Klee verwandt. Ihre Blüten zeigen den typischen Bau dieser Gruppe mit Fahne, zwei Flügeln und einem Schiffchen.

Mit Kohlendioxid unter hohem Druck werden die Samen ausgezogen. Das Gas verhält sich dabei wie ein Lösungsmittel, nimmt die fettlöslichen Bestandteile auf und verflüchtigt sich danach vollständig, sodass ein reiner Extrakt entsteht.

Ihre Früchte sind Hülsen, in denen tiefschwarze Körner heranreifen.

Sie wächst aufrecht und erreicht eine Höhe von bis zu einem Meter.

Früher stand sie in der Gattung Psoralea, wie ältere Bücher noch zeigen.

Herkunft

Auf dem Acker gehegt

In den warmen Regionen Indiens wird die Art eigens für die Ölgewinnung angebaut, ebenso auf der benachbarten Insel Sri Lanka. Diese beiden Länder liefern nahezu die gesamte Ernte.

Der Anbau verlangt viel Aufmerksamkeit. Schon beim Setzen braucht es Sorgfalt. Später werden die Bestände regelmässig zurückgeschnitten. Geerntet wird von Hand, denn nur so bleibt die Qualität der Saat hoch.

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